Ob Moderation von Veranstaltungen aller Art, Organisation
und Moderation von Modenschauen auch mit eigener
Truppe, Rundfunk, Talkshows oder Interviews –
alles das ist mein Fall. Warum das so ist, darüber
gebe ich Ihnen im Folgenden einen kurzen Überblick.
Meine tiefe Verbundenheit mit den
Medien ist wohl mein Wasserzeichen. Die erste
Station auf einem langen Weg war die Ausbildung
zur Gebrauchswerberin in Annaberg und Karl-Marx-Stadt,
in deren Folge ich als stellvertretende Werbeleiterin
in den unterschiedlichsten Bereichen tätig
war. Außerdem ließ ich mich zum Mannequin
ausbilden und nahm privaten Sprechunterricht,
der auch die Reste meines erzgebirgischen Dialekts
verschwinden ließ.
Der Liebe wegen ging’s dann
nach Rostock, wo ich im „CENTRUM“-Warenhaus
u.a. verantwortlich für Werbepräsentationen,
Modenschauen und andere Veranstaltungen war. In
diese Zeit fiel auch der Aufbau eines eigenen
und bald viel gebuchten Modenschau-Teams.
Ab 1980 konnte man mich regelmäßig
in der Kult-TV-Unterhaltungsserie „Klock
8, achtern Strom“ mit kleineren Auftritten
sehen, und ’86 startete ich als staatlich
zertifizierte Moderatorin die eigene Veranstaltungsreihe
„Prominente zum Anfassen“, die ich
heute noch moderiere. Ob Sportler, Showstar oder
Politiker, alle ließen sich ganz gerne von
Christine durchleuchten, die bei aller Professionalität
immer fröhlich, fair und menschlich blieb.
Seit ’88 machte ich auch noch eigene Talkshows
in Potsdam, alles schien ganz wunderbar zu laufen,
und dann kam der grauenvolle Verkehrsunfall, der
durch die Medien ging und mein ganzes Leben veränderte;
darüber kann, wen’s interessiert, in
„Über mich“ nachlesen.
Aber den Teufel wollte ich tun und
mich unterkriegen lassen, und nach einem Jahr
im Krankenhaus moderierte ich wieder, noch auf
Krücken, „Prominente zum Anfassen“.
Und fand zurück in das Metier, das ich so
liebe.
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